🌿 Häufige Fragen zur Eigenbluttherapie (PRP, CGF, ACS) 

Was ist Eigenbluttherapie?
Bei der Eigenbluttherapie werden körpereigene Bestandteile aus dem Blut gewonnen und gezielt zur Regeneration von Gewebe eingesetzt. Dazu gehören Verfahren wie PRP, CGF und ACS.

 

Was ist der Unterschied zwischen PRP, CGF und ACS?
PRP: schnelle Freisetzung von Wachstumsfaktoren und sehr gut injizierbar
CGF: strukturierte und verzögerte Freisetzung von Wachstumsfaktoren
ACS: zusätzlich stark entzündungshemmende Wirkung

Welche Methode geeignet ist, hängt von der jeweiligen Indikation ab.

 

Ist die Behandlung sicher?
Ja. Es wird ausschließlich körpereigenes Material verwendet. Dadurch ist das Risiko für allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten sehr gering.

 

Tut die Behandlung weh?
Die Behandlung ist in der Regel gut verträglich. Je nach Anwendung kann ein leichtes Brennen oder Druckgefühl auftreten. Bei Bedarf kann eine lokale Betäubung erfolgen.

 

Wie lange dauert eine Behandlung?
Die Behandlung dauert in der Regel etwa 30 bis 60 Minuten, inklusive Aufbereitung des Blutes.

 

Wie viele Behandlungen sind notwendig?
Das hängt von der Ausgangssituation ab:
– Ästhetik: meist 2–3 Sitzungen
– Gelenke / Schmerzen: individuell, oft mehrere Anwendungen sinnvoll

Die genaue Planung erfolgt im ärztlichen Gespräch.

 

Wann sehe ich erste Ergebnisse?
Die Wirkung entwickelt sich schrittweise:
– erste Effekte nach wenigen Wochen
– optimale Resultate nach mehreren Wochen bis Monaten

Da es sich um eine natürliche Regeneration handelt, erfolgt die Verbesserung nicht sofort.

 

Wie lange hält die Wirkung an?
Die Ergebnisse können mehrere Monate bis über ein Jahr anhalten, abhängig von:
– Behandlungsart
– Körperregion
– individuellem Stoffwechsel

Auffrischungsbehandlungen sind möglich.

 

Gibt es Nebenwirkungen?
Da körpereigene Substanzen verwendet werden, sind Nebenwirkungen selten. Möglich sind:
– leichte Schwellung
– Rötung
– kurzfristige Schmerzen an der Injektionsstelle

Diese klingen in der Regel rasch ab.

 

Bin ich nach der Behandlung arbeitsfähig?
In den meisten Fällen ja. Es kann zu leichten lokalen Reaktionen kommen, die die Alltagstätigkeit jedoch in der Regel nicht einschränken.

 

Wie wird das Blut aufbereitet?
Das Blut wird direkt in unserer Praxis mit modernen medizinischen Geräten verarbeitet, unter anderem:
– spezialisierte Zentrifugensysteme (z. B. Medifuge)
– Systeme zur Plasma-Aktivierung (z. B. APAG Plasma Aktivator)

Dadurch wird eine hohe Qualität und Frische der Präparate gewährleistet.

 

Welche Methode ist für mich die richtige?
Das hängt von den individuellen Beschwerden und Zielen ab:
– Hautverjüngung → häufig PRP oder ergänzend CGF
– gezielte lokale Regeneration → CGF
– entzündliche Prozesse / Schmerzen → häufig ACS

Die Entscheidung erfolgt individuell im ärztlichen Gespräch.

 

Kann man die Verfahren kombinieren?
Ja. In vielen Fällen ist eine Kombination oder abgestufte Anwendung sinnvoll, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

 

Gibt es Einschränkungen nach der Behandlung?
Je nach Behandlung sollten für kurze Zeit vermieden werden:
– intensive körperliche Belastung
– starke Sonneneinstrahlung (bei ästhetischen Anwendungen)

Individuelle Empfehlungen werden im Rahmen der Behandlung gegeben.

 

Für wen ist die Eigenbluttherapie nicht geeignet?
In bestimmten Fällen ist Vorsicht geboten, z. B. bei:
– akuten Infektionen
– bestimmten Blutkrankheiten
– schweren systemischen Erkrankungen

Dies wird im Rahmen der ärztlichen Abklärung geprüft.

 

Individuelle Beratung

Da jede Situation unterschiedlich ist, empfiehlt sich eine persönliche Beratung. Gemeinsam wird die passende Therapieform ausgewählt.

 

👉 Vereinbaren Sie einen Beratungstermin (071 951 77 33 oder per E-Mail)
👉 Bitte nehmen Sie zum ersten Termin gegebenenfalls vorhandene medizinische Unterlagen und Ihre Krankenkassenkarte mit. 

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